Alle Unternehmen – sowohl große als auch kleine – wollen auf den immer dynamischer werdenden Märkten handlungsfähig bleiben. Darum bauen sie ihre Organisation agil um, damit die Mitarbeitenden schneller, innovativer und auch selbstständiger agieren können.
Nicht nur die Märkte verlangen nach diesen agilen Organisationen, sondern auch die jungen Talente: Diese wollen in möglichst selbstorganisierten Teams mit flachen Hierarchien arbeiten und eigene Ideen einbringen dürfen.

Zu einem agilen Organisationsumbau gehört sowohl organisatorische, als auch räumliche Entwicklung. Idealerweise werden diese beiden Entwicklungsstränge Hand in Hand gedacht- so dass sich am Ende eine interne Entwicklung durch zukunftsorientierte, atmosphärische und funktionale Räume nach außen sichtbar wird.

Unser Partner STREIT Service & Solution hat bereits mehrere Organisationen in diesem Prozess begleitet. Während STREIT vor allem die räumliche Planung und Umsetzung übernimmt, ist der enge Netzwerkpartner Rudolf Kast für die Organisationsentwicklung mit starkem unternehmenskulturellen Fokus zuständig. Streit Service & Solution arbeitet seit ca. 1,5 Jahren „agil“, der Virus hat erfolgreich um sich gegriffen. An vielen Stellen wurden traditionelle Muster aufgebrochen und innovativ-progressive Denk- und Handelsweisen freigesetzt.

Der Charme daran: Beide Stränge werden von Beginn an gemeinsam entwickelt. Ein wichtiger Aspekt ist es, die Mitarbeitenden in diesen Prozess einzubeziehen: „Wenn Mitarbeitende von Anfang an dabei sind, werden die Betroffenen zu Beteiligten gemacht. Das kann man sich als partizipativ-demokratischen Prozess vorstellen, der die Projekterfolge und vor allem die Projektakzeptanz deutlich steigern hilft“ sagt Clemens Imberi von STREIT. Hierfür hat STREIT ein eigenes Entwicklungsmodell entwickelt, welches die Mitarbeitenden über interaktive Workshops Schritt für Schritt einbezieht.

Wer selbst ein Unternehmen sowohl räumlich als auch inhaltlich „umbauen“ will darf sich gerne an STREIT wenden, um sich zu informieren und von Best-Practise Beispielen aus der Praxis zu lernen.

Ein paar Eindrücke:
Heliotron Arbeitswelt
Open Space im historischen Gebäude der Barmer Krankenkasse
Creative Learning Area am Campus Gengenbach